# Richtlinie für KI-Workflows in Repositories

Verwenden Sie diese Vorlage als grundlegende Teamrichtlinie für KI-gestützte Softwareentwicklung.

## Genehmigte Verwendung

- Tests.
- Dokumentation.
- Kleine Funktionsänderungen.
- Fehlerbehebungen mit reproduzierbaren Fehlern.
- Mechanische Refaktorisierungen.
- Lokale Erklärungen bestehenden Codes.

## Eingeschränkte Verwendung

Erfordert vor Beginn die Prüfung durch einen erfahrenen Entwickler:

- Authentifizierung oder Autorisierung.
- Zahlung, Abrechnung oder Finanzlogik.
- Datenbankmigrationen.
- Sicherheitskritische Infrastruktur.
- Große Umgestaltungen.
- Umgang mit Kundendaten.
- Regulierte Systeme.

## Aufgabenbeschreibung erforderlich

Jede KI-gestützte Codierungsaufgabe sollte folgende Elemente enthalten:

- Ziel.
- Relevante Dateien/Module.
- Erwartetes Verhalten.
- Nicht-Ziele.
- Randfälle.
- Testbefehl.
- Sicherheits-/Dateneinschränkungen.
- Bestehendes Muster, das befolgt werden soll.

## Verbindliche Regeln

- Geheimnisse nicht in KI-Werkzeuge einfügen.
- Persönliche KI-Konten nicht für private Unternehmensrepositorys verwenden.
- Abhängigkeiten nicht ohne Freigabe hinzufügen.
- Tests, Linting, Typprüfung und Review nicht umgehen.
- Große Umgestaltungen nur mit einem menschlichen Plan akzeptieren.
- KI-generierte Änderungen nicht ohne Code-Review zusammenführen.

## Prüfliste

- Folgt der lokalen Architektur.
- Erhält das öffentliche Verhalten, es sei denn, es wurde bewusst geändert.
- Schwächt Authentifizierung, Autorisierung, Validierung, Protokollierung, Barrierefreiheit oder Fehlerbehandlung nicht.
- Tests decken Verhalten und Fehlerpfade ab.
- Keine Offenlegung von Geheimnissen, Zugangsdaten oder privaten Kundendaten.
- Die PR-Beschreibung nennt, was KI-gestützt war und was manuell überprüft wurde.
